Mitmachen kann jeder!

 Amateurfunksendungen dürfen auch von Nicht-Funkamateuren gehört werden. Für Sendebetrieb jedoch ist ein Rufzeichen erforderlich. Dieses erteilt die Bundesnetzagentur nach einer erfolgreich abgelegten Amateurfunkprüfung.

Damit unterscheidet sich der Amateurfunkdienst von diversen Funkanwendungen für Jedermann, die ohne Prüfung genutzt werden dürfen.

Kurse zur Vorbereitung auf die Amateurfunkprüfung bieten verschiedene Vereine und Organisationen an. Die meisten Kurse werden von den Amateurfunk-Verbänden angeboten, organisiert oder gefördert:

Häufig finden die Kurse an Schulen, Volkshochschulen oder an Universitäten statt. Ausbildungslizenzen bieten dabei die Möglichkeit, schon vor der Amateurfunkprüfung unter Aufsicht eines Funkamateurs Funkbetrieb zu machen und so das erworbene Wissen auszuprobieren und zu festigen.


Schauen Sie  auf den Seiten unseres Dachverbandes
(Deutscher Amateur-Radio-Club e.V.) nach, ob es in Ihrem Wohnort auch einen Ortsverband gibt.


























 

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